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Was bedeutet Pharmazie?

Pharmazie (bedeutet im Griechischen: Heilmittel, Gift oder Zaubermittel).

Sie ist eine Wissenschaft, die sich mit der Forschung, Entwicklung, Prüfung, Wirkung, Beschaffenheit, Herstellung und Abgabe von Arzneimitteln befasst. Die Pharmazie vereint dabei viele Naturwissenschaften, wie die Chemie, Biologie, Physik, Mathematik und Medizin.

Nach dem zweiten Staatsexamen der Pharmazie sind die Absolventen Pharmazeuten aber noch keine Apotheker. Nach einem Jahr praktischer Arbeit kommt das dritte Staatsexamen. Erst wenn das bestanden wurde und die persönlichen, rechtlichen und gesundheitlichen Voraussetzungen vorliegen, werden Pharmazeuten mit dem Erhalt der Approbation zu Apothekern.

Die Approbation ermöglicht den Apotheker*innen eine öffentliche Apotheke zu führen und eigenverantwortlich und persönlich haftend in allen Bereichen der Pharmazie für die Bevölkerung tätig zu sein.

Apotheker*innen üben Tätigkeiten aus, bei denen das berufsspezifische Wissen und die besondere Verantwortung der Approbation zur Anwendung gebracht oder mitverwendet werden.

Hierzu zählen insbesondere die Beratung über Wirkungen und Risiken von Arzneimitteln und Medizinprodukten und Hilfsmitteln, ihre sachgemäße Anwendung in der Therapie und die Unterstützung der Patienten in der Selbstmedikation. Weiterhin gehören dazu die qualitätsgerechte Entwicklung, Herstellung, Prüfung und Abgabe von Arzneimitteln, die Erfassung von Arzneimittelrisiken sowie die Information und Beratung in der Gesundheitsvorsorge

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